Hämatologie

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Der Begriff „Hämatologie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet die Lehre des Blutes und seinen Erkrankungen. Unter der Hämatologie kann die Lehre von der Physiologie, der Pathophysiologie, den Blutkrankheiten und den Krankheiten der blutbildenden Organe verstanden werden. Die Hämatologie beinhaltet somit bösartige Erkrankungen des Blutes, Bildungsstörungen des Knochenmarks, Blutveränderungen durch immunologische Prozesse, Störungen der Blutstillung und der Übergerinnbarkeit des Blutes. Die Hämatologie kann grundsätzlich in drei Gebiete aufgeteilt werden. Die Morphologie, die Hämostaseologie und die Immunhämatologie.
In der Regel lassen sich die entsprechenden Krankheiten direkt aus dem Blut diagnostizieren. In bestimmten Fällen ist jedoch eine Knochenmarkpunktion oder eine Lymphknotenuntersuchung von Nöten.

Morphologie

Die Morphologie ist die Lehre von der Struktur und der Form der Organismen. Die Morphologie lässt sich wiederum in die vergleichende, funktionelle und die experimentelle Morphologie unterteilen. Die vergleichende Morphologie bestimmt und klassifiziert Merkmale einer Organismengruppe anhand von gewissen Merkmalen. Die funktionelle Morphologie betrachtet die einzelnen Elemente hinsichtlich ihrer Funktionen. Die experimentelle Morphologie betrachtet die Entwicklung eines Organismus.

Hämostaseologie

Die Hämostaseologie ist die Lehre von der Blutgerinnung und deren Störung. Sie befasst sich somit mit Faktoren, die eine Blutstillung einleiten.  

Immunhämatologie

Die Immunhämatologie ist der Lehre von der Übertragung von Blut oder dessen Bestandteile zu therapeutischen Zwecken.  

Literatur
•http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=H%C3%A4matologie&oldid=86781420 (Abgerufen: 31.03.11).

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