Laborabzüge

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Ein Abzug oder auch Digestorium genannt, ist ein essentieller Bestandteil naturwissenschaftlicher Laboratorien, um die Sicherheit im Labor zu garantieren.

Aufbau eines Abzuges

Ein solcher Laborabzug besteht aus einer von festen Wänden umschlossenen, brand- und chemikalienbeständigen Arbeitsfläche, einer beweglichen Frontscheibe und einer geeigneten Lüftungsanlage. Die Lüftungsanlage saugt die, während des Experimentierens entstandenen, Gase sowie Stäube und Aerosole aus der Luft unmittelbar ab. Normalerweise sind die meisten Abzüge mit Anschlüssen für Strom, Erdgas, Stickstoff, Wasserstoff, Kühlwasser und Abflüssen ausgestattet. Durch die beweglichen Scheiben wird der Zugang zum Arbeitsbereich gewährleistet, während gleichzeitig die Arbeitenden bei einem Unfall, wie einem Siedeverzug, unkontrollierten Reaktionen, Bränden und kleineren Explosionen, geschützt werden.

Funktionsfähigkeit eines Laborabzuges

Die Funktionsfähigkeit eines Abzuges muss ständig kontrolliert werden. Bei älteren Abzügen werden Plastikrädchen vor die Luftschächte montiert, um den Luftstrom sichtbar zu machen. Bei neueren Geräten ist eine Kontrollvorrichtung bereits integriert, welche Warnsignale aussenden kann. Ob es überhaupt notwendig ist einen Abzug zu verwenden, kann aus den Sicherheitsdatenblättern entnommen werden.

Literatur
•http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Labor&oldid=87050785 (Abgerufen: 31.03.11).
•http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abzug_(Gas)&oldid=85889422 (Abgerufen: 31.03.11).

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