Verpackungs- und Abfüllmaschinen

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Abfüllung und Verpackung sind Produktionsvorgänge in Betrieben, wie z. B. der Getränkeindustrie. In der heutigen Zeit laufen diese Vorgänge voll und ganz automatisiert ab.  

Funktionsweise von Abfüll- und Verpackungsmaschinen

Abfüllmaschinen füllen selbstständig pulvirge oder flüssige Stoffe in die entsprechenden Verpackungen, wie Beutel, Dosen, Tuben und Flaschen. Die Füllmenge erfolgt nach Messung des Rauminhaltes. Handelt es sich um schäumende Flüssigkeiten, wie beispielsweise Bier, so arbeiten Flaschenfüllmaschinen mit Gegendruck. Die Leistung beträgt hierbei ungefähr zwei Füllungen pro Sekunde. Tuben werden dagegen per Hand auf den Transportteller aufgesteckt. Die Füllung erfolgt von der entgegengesetzten Seite des Schraubverschlusses. In der Regel werden diese automatisch gefalzt, verschlossen und wieder ausgeworfen. Für Stoffe, wie Mehl, greift man auf Abfüllwaagen, die nach Gewicht abteilen, zurück. Dosenfüllmaschinen verfügen über Heizschlangen oder Wasserbäder, um die Füllmasse plastischer zu gestalten.

Produktionsschritte einer Abfüllmaschine

Bevor der entsprechende Gegenstand befüllt werden kann, muss dieser gereinigt werden. An die Reinigung schließt sich das Prüfen der Flaschenkopfgeometrie, im Hinblick auf Dichtheit und Vollständigkeit, an. Erst nach diesen beiden Schritten kann die Befüllung erfolgen. Im Anschluss daran wird die Flasche dicht verschlossen, etikettiert und in die entsprechende Verpackung verpackt.

Literatur
•http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Verpackung&oldid=87118225 (Abgerufen: 31.03.11).
•http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abf%C3%BCllmaschine&oldid=87043214 (Abgerufen: 31.03.11).

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